Buchempfehlungen Januar und Februar 2018

Alle Bücher sind in der Dorfbibliothek Reichenbach vorhanden. Falls Ihr gewünschtes Buch bereits ausgeliehen ist, reservieren wir es gerne für Sie.

 

 

Goga Susanne

Der dunkle Weg

 

Zugangsnummer 18496

 

Zusammenfassung:

Hamburg 1912: Gegen den Willen ihrer Eltern begibt sich die Kaufmannstochter Ida auf eine gewagte Reise, fort von ihren Pflichten, auf nach Irland. Dublin empfängt sie weltoffen, kreativ und gegensätzlich – genau die Abwechslung, die Ida gesucht hat. Schnell findet die junge Künstlerin Arbeit, schliesst Freundschaften und lernt den Arzt Cian kennen – und lieben. Voller Zuversicht hofft Ida auf eine Zukunft mit ihm und ein neues Leben in Irland. Doch Europa stehen blutige Zeiten bevor, und bald muss Ida um ihre Träume kämpfen.   Kathrin Mürner

 

 

Coben Harlan

Ich finde dich

 

Zugangsnummer 17991

 

Zusammenfassung:

Natalie war die Liebe seines Lebens. Doch sie hat ihn verlassen, hat wie aus dem Nichts einen anderen Mann geheiratet, und Jake Fischer war am Boden zerstört. Bei ihrem Abschied musste er Natalie zudem schwören, sie zu vergessen, sie nie mehr zu kontaktieren. Doch als sechs Jahre später etwas Unglaubliches geschieht, bricht Jake sein Versprechen – und macht sich auf die Suche nach ihr. Eine Suche, die seine eigene gutbürgerliche Existenz für immer zerstört. Und die ihm offenbart, dass die Frau, die er zu lieben glaubte, nie wirklich existiert hat ...   Annelise von Känel

 

 

Strelecky John

Wiedersehen im Café am Rande der Welt

 

Zugangsnummer 19843

 

Zusammenfassung:

Damals war er zufällig auf das Café am Rande der Welt gestossen. Und obwohl er sich an einem völlig anderen Ort befindet, Tausende Kilometer entfernt, sieht er es plötzlich wieder. In dem Café begegnet er Jessica, die unglücklich mit ihrem Leben ist. Eingebunden in ein stressiges Arbeitsleben, tut sie das, was andere von ihr erwarten, hat dabei aber ihre eigenen Ziele und Wünsche aus den Augen verloren. John wird zu ihrem Mentor und hilft ihr, sich auf den Sinn ihres Lebens zu besinnen.   Therese Steinhauer

 

 

Michieli Francesco

Hundert Tage mit meiner Grossmutter

 

Zugangsnummer 19399

 

Zusammenfassung:

Letzte Begegnungen
Soeben zwanzig geworden und mit dem Gefühl, dass nun das richtige Leben beginnt, erreicht Mario die Nachricht, dass seine Grossmutter im Sterben liege. Wie in einem Computerspiel ist plötzlich ein Hindernis da. Nur mit Vor¬sicht und Aufmerksamkeit lässt es sich meistern, nötig sind eine ruhige Hand und ein klarer Verstand. Das alles nimmt sich Mario vor, als ihn seine Gross¬mutter bittet, die, wie sie sagt, «letzten hundert Tage» mit ihr zu verbringen. Sie verspricht ihm dafür grosse und letzte Weisheiten. Sie beide kennen das Spiel mit den Weisheitssätzen, sie haben es schon oft gespielt. Mario mietet ein Zimmer in der Nähe des Pflegeheims, ist jeden Tag bei ihr und führt ein Journal.

Therese Zaugg

 

 

Leky Mariana

Was man von hier aus sehen kann

 

Zugangsnummer 19937

 

Zusammenfassung:

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.   Christine Bhend

 

 

Bomann Corina

Winterengel

 

Zugangsnummer 19901

 

Zusammenfassung:

Die kleinen Glasengel fertigt Anna Härtel nur an, um das Einkommen ihrer Familie aufzubessern. Bis sie unerwarteten Besuch im schwäbischen Spiegelberg bekommt. Ein Gesandter von Queen Victoria bittet sie an den englischen Hof. Die Königin liebt deutsche Weihnachtstraditionen und ist von Annas Engeln begeistert. Gemeinsam mit dem Diener John und einer Kiste ihrer schönsten Glasengel macht Anna sich auf die Reise. Ihr Leben verändert sich für immer.     Elisabeth von Känel